Filter & Verpackung

Eine „Filterlose” ist an dieser Stelle des Produktionsweges fertig – doch mehr als 90 Prozent der Raucher greifen lieber zur Filterzigarette.

Natürlich gibt es auch für diese Produktion eine ausgeklügelte Maschine. Dabei wird der Strang in „Doppelzigaretten” geschnitten, diese werden halbiert, und in der Mitte wird ein Filter doppelter Länge eingesetzt. Mit Mundstückpapier umwickelt, wird die doppelte Zigarette in der Mitte durchschnitten, bevor eine von ihnen um 180 Grad in die richtige Richtung gedreht wird, um sie für den Packvorgang auszurichten.

Wie beherrscht Imperial Tobacco diese Prozesse unter dem Qualitätsaspekt? Vollautomatische Sensoren sorgen dafür, dass jede einzelne Zigarette geprüft wird. Zusätzlich werden in der Produktion der Zigarettenfabriken von Imperial Tobacco in engen Abständen Stichproben entnommen.

Stimmt das Gewicht? Ist die Zigarette fest gefüllt? Hat der Tabak genügend Feuchtigkeit? Und sichert die Durchlässigkeit des Filters ein gleichmäßiges Abbrennen und damit auch den Wohlgeschmack der Zigarette?

Versteuerung

Auch das Verpacken der fertigen Zigaretten läuft automatisch. Greifer rollen das Einschlagpapier und die bestimmte Anzahl Zigaretten, Bänder schieben die Packungszuschnitte drum herum. Die Schachteln, in Form, Farbe und Gestaltung sichtbare Zeichen ihrer Marke, falten sich zusammen. Zum Schluss wird die Schachtel mit einer Schutzfolie umhüllt, um die Zigaretten frisch zu halten.

Die gesamte Herstellkette und alle dabei verwendeten Materialien unterliegen sorgfältig aufeinander abgestimmten Qualitätsnormen, deren strikte Einhaltung ständig überprüft wird. So werden die gesetzlichen Vorschriften erfüllt, und vor allem wird sichergestellt, dass die Produkte von Imperial Tobacco den Genuss bieten, den die Raucher zu Recht von ihnen erwarten. Imperial Tobacco legt bei den Verpackungen Wert darauf, dass umweltverträgliches Material eingesetzt wird – ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz.